Filter

Preis

Release Datum

%% resultCountLabel %%

Filter %% enabledFiltersCount %%
Kholat

Kholat - PC (Steam)

Steam
Produkt auf Lager
Digitaler Download
18 €
-92%
1.44 €

Über das Produkt

Erzählt von Sean Bean, einem der populärsten britischen Schauspieler. Kholat ist ein Erkundungs-Abenteuer-Spiel mit Horror-Elementen, das von wahren Begebenheiten wie dem Unglück am Djatlow-Pass inspiriert ist - dem geheimnisvollen Tod von neun russischen Wanderern, der zu unzähligen unbestätigte Hypothesen geführt hat. Der Spieler wird direkt in die grenzenlose Landschaft des unwirtlichen Ural-Gebirges geworfen, mit der Aufgabe herauszufinden was wirklich passiert ist. Jedoch wirft jede...
Mehr Infos
Country Compatibility: Liste ansehen
Spielsprachen: Unterstützte Sprachen ansehen
Installation: Wie aktiviere ich mein Produkt
Entwickler:
Herausgeber:
Release:
Genre: Abenteuer, Indies,
Neue Steam Bewertungen: Gemischt (10)
Alle Steam Bewertungen: Gemischt (803)

Medien

Game features

Beschreibung



Erzählt von Sean Bean, einem der populärsten britischen Schauspieler. Kholat ist ein Erkundungs-Abenteuer-Spiel mit Horror-Elementen, das von wahren Begebenheiten wie dem Unglück am Djatlow-Pass inspiriert ist - dem geheimnisvollen Tod von neun russischen Wanderern, der zu unzähligen unbestätigte Hypothesen geführt hat. Der Spieler wird direkt in die grenzenlose Landschaft des unwirtlichen Ural-Gebirges geworfen, mit der Aufgabe herauszufinden was wirklich passiert ist. Jedoch wirft jede neue Antwort weitere Fragen auf.



Werden Sie die Antwort finden?
Werden Sie der Wahrheit näher kommen?
Werden Sie überleben?


Das Unglück am Djatlow-Pass ist eine wahre Begebenheit, die sich im Winter 1959 ereignete. Neun erfahrene Alpinisten brachen zu einem Trip in das nördliche Ural-Gebirge auf, der fatal endete. Die Köper der Wanderer wurden verstreut am Hang des Kholat Syakhl gefunden.
Russische Ermittler kamen zu dem Schluss, dass "eine höhere Gewalt" für ihren Tod verantwortlich war.

Mehr Informationen zum Unglück am Djatlow-Pass gibt es hier:



Features:

- Atemberaubendes Art Design
- Anspruchsvolle Musik und Sounds
- Gruselige und spannende Athmosphäre
- Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten
- Nicht-lineare offene Welt
- Powered by Unreal Engine 4
- Geschätzte Spieldauer 4-6 Stunden

Konfigurationen

Minimum*

  • OS *: Windows 7 32 bit SP1
  • Processor: Intel Core i3
  • Memory: 4 GB RAM
  • Graphics: GeForce GTX 470
  • DirectX: Version 10
  • Network: Broadband Internet connection
  • Storage: 5 GB available space

%% commentCount %% Kommentare

%% comment.date|fromNow|capitalize %%
Report

Bewertungen

9
Bewertung des Spiels Basierend auf 18 Bewertungen, alle Sprachen inbegriffen

Kürzliche Bewertungen

Schönes Horror Game, mit verschiedenen Aspekten. Gekauft und den Code schnell erhalten. Ich habe es mehrmals durchgespielt kann es nur weiterempfehlen. Schön gestaltet, und den gewissen Horror ist auch gesorgt.
  • Schönes Game
  • Es gibt keine negative Kritik
Nützlich?
Normalerweise sind Horror-Exploration-Adventures &uuml;berhaupt nicht mein Ding. &#039;&quot;Slender - The Arrival&quot;, &quot;Amnesia: The Dark Descent&quot;oder &Auml;hnlich-Gestricktes darf man mir erst gar nicht anbieten. Zum einen macht mein Nervenkost&uuml;m da nicht lange mit - und das obwohl ich totaler &quot;Dead Space&quot;-Fan bin *lach* -, zum anderen bin ich f&uuml;r arg schlauchartige bzw. r&auml;umlich sehr begrenzte Areale nur schwer empf&auml;nglich, vor allem wenn sich die grafische Pr&auml;sentation solcher Welten nur aufs Grundn&ouml;tigste beschr&auml;nkt.<br /> Bei &quot;Kholat&quot; &uuml;bermannte mich aber dann doch die Neugier. Der reale Ungl&uuml;cks-Vorfall am Djatlow-Pass als Story-Grundlage, Sean Bean als Erz&auml;hler, das gro&szlig;e, frei begehbare, in Eis und Schnee geh&uuml;llte Gebirge, dazu noch die ganz neue Unreal4-Engine die bisher in nur ganz wenigen Spielen zum Einsatz kam... All das klang vielversprechend.<br /> <br /> Nach einem kurzen Intro-Anriss &uuml;ber den historisch festgehaltenen und bis heute ungekl&auml;rten Djatlow-Pass-Vorfalls von 1959, bei dem neun Ski-Wanderer unter mysteri&ouml;sen Umst&auml;nden ums Leben kamen, macht man sich als Namenloser auf dem Weg, das R&auml;tsel am Cholat Sjachl - auch &quot;Berg der Toten&quot; genannt - zu l&uuml;ften. Per Zugfahrt landet man an einem Bahnhof nahe des Ungl&uuml;ckortes. Endstation. Vor uns ein verlassenes Dorf. Nicht begehbare H&auml;user. T&uuml;ren lassen sich nicht &ouml;ffnen. Nichtmal &uuml;ber h&uuml;fthohe Z&auml;une kann man springen. Hinweise f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt? Gibt es nicht. Also latschen wir planlos, ohne konkretes Ziel durch die Gegend, wagen uns durch ein kleines Waldst&uuml;ck, in der Hoffnung dass irgendwas passiert. Letztendlich passiert t&auml;ts&auml;chlich was, denn wir brechen durch den Boden, fallen in Ohnmacht.<br /> Sp&auml;ter kommt man in einer felsigen H&ouml;hle wieder zu sich. Wir folgen dem einzigen Weg den diese H&ouml;hle zul&auml;sst: Ins Freie. Und finden uns mitten in einem heftigen Sturm. Der Wind faucht um uns herum, das Schneegest&ouml;ber raubt die Sicht, man weiss nicht wohin es gehen soll... Bis ein Klingeln gleich einem Glockenspiel ert&ouml;nt. Wir folgen dem Ger&auml;usch, und so nach und nach wird ein einsames Zelt wahrnehmbar. Verkriechen uns ins Zelt, warten bis der Sturm nachl&auml;sst. Studieren die Karte die zur&uuml;ckgelassen wurde und suchen nach Hinweisen, Notizen, vor allem aber nach den Tagebuchseiten der Verstorbenen.<br /> <br /> Die Ausgangslage ist von Beginn an extrem stimmig und verfehlt ihre Wirkung nicht: Im gro&szlig;en Gebirgsareal f&uuml;hlt man sich richtig einsam und verloren. Nicht nur die wunderbar gestaltete, im kalten Wei&szlig; gedeckten H&auml;nge, die nicht enden wollende Nacht, der glei&szlig;end-helle Mond oder finstere Bergh&ouml;hlen lassen einen innerlich fr&ouml;steln, auch die authentischen Soundeffekte und der unheilvolle, in Schl&uuml;sselmomenten eingespielte Score packen einen bei den unterk&uuml;hlten Eiern. Den Entwicklern gelingt es mit dieser audiovisuell hochwertigen Basis ein permanentes, angenehmes Gruselfeeling zu bewirken, welches - bedingt durch die ausschlie&szlig;liche Karte-Kompass-Nutzung und den damit verbundene Weglass aller sonst aus anderen Spielen gewohnten Navigations-Komforts - passend mit dem Gef&uuml;hl des verzweifelten Herumirrens einhergeht. Man w&auml;hnt sich tats&auml;chlich auf einem realem Gebirge, dem Wetter und der be&auml;ngstigenden Leblosigkeit um einen herum ausgesetzt. Die durch Tagebuch-Funde ausgel&ouml;sten Scripts bilden am Ende gar die besonderen H&ouml;hepunkte des Spiels.<br /> <br /> Eigentlich ist &quot;Kholat&quot; f&uuml;r sich betrachtet ein echter Atmo-Hammer, doch neben durchaus spannenden Momenten steckt in diesem schaurigen Abenteuer auch ein gewisses Frust-Potential.<br /> Wie es schon der Einstieg vermuten l&auml;sst soll &quot;Kholat&quot; nicht so schnell, geschweige denn leicht durchgespielt werden. Das Finden der Tagebuchseiten ist trotz auf der Landkarte vermerkter Koordinaten schwierig, weil die eigene Position nicht angezeigt wird - halt wie im echten Leben -, zumal einem au&szlig;er besagter Karte und Kompass keine weiteren Hilfsmittel zur Verf&uuml;gung stehen. Ein guter Orientierungssinn und die Beachtung von markanten Landschaftspunkten sind f&uuml;r die bessere Orientierung hierbei von unsch&auml;tzbarem Wert. Wer im realen Leben Erfahrung in Karte-Kompass-Lesen hat ist hier klar im Vorteil, mir kam die eigene Erfahrung durch die Wehrpflicht zugute. *g*<br /> Aber selbst dann passiert es nicht selten dass man unterwegs &uuml;ber sekund&auml;re Info-Fetzen stolpert, daf&uuml;r die zum Abschlie&szlig;en des Spiels weitaus wichtigen Tagebuchseiten schlicht &uuml;bersieht oder nur durch Gl&uuml;ck erhascht. Teilweise sind sie einfach zu gut versteckt oder nur durch Umwege erreichbar, desweiteren verleiten arg verschlungene Talwege oder H&ouml;hleng&auml;nge ungewollt dazu sich im Kreis zu bewegen. Mangelnde Interaktionsm&ouml;glichkeiten wie simples Springen oder Klettern zwingen den Spieler zu alternativen Routen, die sich auch gerne ziehen. Dass man zwischen entdeckten Zeltlagern via Schnellreise wechseln und so lange Wege mitsamt Zeit verk&uuml;rzen kann, das verschweigt &quot;Kholat&quot; sogar. Auf diese Funktion bin ich nur durch puren Zufall gesto&szlig;en, da hatte ich bereits 4 Stunden Spielzeit und 6 gefundene Seiten hinter mir. Im Nachhinein sehr &auml;rgerlich.<br /> Und da w&auml;ren noch die hin und wieder auftauchenden Entit&auml;ten. Unheimliche wie aggressive Wesen, die anfangs noch f&uuml;r heftige Jumpscares sorgen, ihren Schrecken aber recht schnell wieder verlieren und sp&auml;ter nur Nerven kosten, weil sie gerne den Weg zum n&auml;chsten Tagebuch-Schnipsel versperren. Frontale Begegnungen sind nicht zu empfehlen, sonst landet man nach einem t&ouml;dlichen Schlag am letzten automatischen Speicherpunkt, und dieser kann ein gutes St&uuml;ckchen weg vom letzten Aufenthaltsort liegen. Gleiches Spiel auch beim Sturz in die Tiefe, ungesundem Tritt in eine fies-versteckte Bodenfalle oder der gescheiterten Flucht vor einem &quot;Feuernebel&quot;. Da man sich in keinster Weise wehren kann, l&auml;uft es bei besagten Gegnern nebst Nebel nur auf eines hinaus: Wegrennen und gro&szlig;en Abstand zu der Gefahr hinter sich gewinnen, oder aber sich schnellstens auf einen sich ganz in der N&auml;he befindlichen Tagebucheintrag st&uuml;rzen, weil sich dann jede unmittelbare Bedrohung automatisch in Luft aufl&ouml;st.<br /> <br /> Diese Sache mit der leidigen R&uuml;ckversetzung nach einem von vielen Bildschirmtoden, manch unn&ouml;tig langer Weg und die nicht existente Wechselbeziehung zwischen Alter Ego und Umwelt, all das nagt am sonst hervorragendem Spielgef&uuml;hl und an der gelungenen Stimmung. So gut die k&uuml;nstlerischen Fertigkeiten der &quot;Kholat&quot;-Entwickler ohne Frage sind, bez&uuml;glich Gameplay m&uuml;ssen sie sich unbedingt bessern. Und auch wenn mich (nur) noch 2 Seiten vom Spielende trennen, habe ich schon jetzt die b&ouml;se Vorahnung dass die Aufl&ouml;sung des ganzen Gruseltheaters kaum f&uuml;r den k&uuml;nstlich gestreckten Spielablauf ausreichend entsch&auml;digt. Sean Beans narrative, an mich gerichtete Stimme l&auml;sst mich hinsichtlich der Bedeutung seiner kryptischen Worte ratlos zur&uuml;ck, w&auml;hrend die aufgelesenen Papierschnipsel Andeutungen auf &uuml;bernat&uuml;rliche Ph&auml;nomene, Milit&auml;rexperimente, Psychos und andere wilde Theorien machen, letztendlich aber nix Konkretes ergeben.<br /> <br /> Fazit:<br /> Selten kommt es vor dass ein Spiel - wie in diesem Falle &quot;Kholat&quot; - bei mir einen sehr zwiegespaltenen Eindruck hinterl&auml;sst. Das winterliche, wunderbar d&uuml;stere Ambiente und der auf realen Bez&uuml;gen fu&szlig;ende Aufh&auml;nger gefallen, optisch wie akustisch sowieso. Die anf&auml;ngliche Spannungserwartung &auml;ndert sich jedoch recht schnell in gro&szlig;e Ern&uuml;chterung. Das Gef&uuml;hl der puren Isolation ist der einzig nennenswerte Klimax der sich im ganzem Spiel zweifelsfrei einstellt, der Rest zeichnet sich durch monotones Wandern, Suchen und gelegentliches Sterben aus. Schade um die eigentlich gute Idee hinter &quot;Kholat&quot;, denn an und f&uuml;r sich ist es kein schlechtes Spiel. Die eingefangene Atmo ist seine gr&ouml;&szlig;te St&auml;rke, das aufs Minimum reduzierte Gameplay zieht&#039;s daf&uuml;r auf durchschnittliche Wertungsgebiete herunter.<br /> Trotzdem, wegen des ambitionierten Grundgedankens und des ansprechenden Settings vergebe ich eine (eingeschr&auml;nkte) Kaufempfehlung.
  • Frostiges Horror-Ambiente
  • Unreal4-Engine
  • Isolationsgef&uuml;hl
  • lange Laufwege
  • kaum Orientierungshilfen
  • kurze Spielzeit (ca. 5 Stunden)
  • unbefriedigendes Ende
Nützlich?
Ich bin per Zufall auf dieses Game aufmerksam geworden und ich wollte es dann schnell selber haben. Kholat ist ein grafisch sehr ansprechendes und akkustisch sehr atmosph&auml;risches Spiel mit leichten Horror-Elementen. Zwar keine Perle aber durchaus ein gutes Game. Kann ich empfehlen.
  • gute Grafik
Nützlich?

Die beliebtesten Bewertungen

%% review.review %%
  • %% pro %%
  • %% con %%
%% review.created_at|date_format('Do MMMM YYYY') %% Spiel gekauft bei IG

Kürzliche Bewertungen

%% review.review %%
  • %% pro %%
  • %% con %%
%% review.created_at|date_format('Do MMMM YYYY') %% Spiel gekauft bei IG
%% review.review %%
  • %% pro %%
  • %% con %%
%% review.created_at|date_format('Do MMMM YYYY') %% Spiel gekauft bei IG

Es gibt keine Bewertungen in deiner Sprache

Unterstützte Sprachen

Interface vollständiges Audio Untertitel
Deutsch
Englisch
Französisch
Italienisch
Japanisch
Koreanisch
Polnisch
Portugiesisch – Portugal
Russisch
Spanisch - Spanien
Tschechisch
Türkisch
Ungarisch
Vereinfachtes Chinesisch