S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl (PC)
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Zur Story ist nicht viel zu sagen, sie ist recht kurz und ab der zweiten Hälfte des Spiels relativ leicht vorhersehbar.
Trotzdem wird sie malerisch durch Artworks in schicken Zwischensequenzen inszeniert und während des Gameplay´s durch die Hauptakteure erzählt, was den Charakteren und dem "Cyberpunk-Flair" mehr Tiefe gibt.
Gameplay: Das Spiel besteht hauptsächlich aus Arealen, wo entweder alle Feinde zerlegt werden müssen, bevor sich der nächste Abschnitt freischaltet ( erinnert an die Doom-Reihe) oder man einen Parkour folgt um weiter zu kommen.
Während des Spielfortschritts schaltet man dabei Gewisse Fähigkeiten frei, um einen Vorteil im Nahkampf zu haben oder sich in brenzligen Situationen nochmal den A**** zu retten.
Schusswaffen gibt es keine, hier gehts wirklich nur um Movement, Timing und irrsinnige Reflexe.
Technik: Ghostrunner läuft butterweich auf so ziemlich jeden PC, selbst Low-End Besitzer werden hier Freude haben.
Die Grafik macht zu dem einen soliden Eindruck, nicht das Beste, aber längst nicht schlecht. Besonders die Beleuchtung und die Farbgebung fängt das Szenario gut ein.
Das Movement läuft weitestgehend gut, jedoch hakt es manchmal, besonders in Situationen wo man es am wenigsten gebrauchen kann, das kommt jedoch selten vor.
Fazit: Ghostrunner ist nichts für Jedermann, für dieses Spiel muss man wahnsinnig frustresistent sein, denn man stirbt sehr sehr oft und resetet, 50 Deaths pro Kapitel sind da nichts.
Von daher empfehle ich es nur denen, die 1. Flink mit der Maus sind, 2. Den Grips dafür haben und 3. Sehr sehr viel Geduld mit sich bringen oder neben dem Tisch Stressbälle, Hantelbank oder andere beruhigende Mittel griffbereit haben.
Diejenigen, die hier vllt eine Alternative zu "Cyberpunk" sehen ,sind ebenfalls falsch.
Ein Spieldurchlauf hat mir gereicht, für den aktuellen Obolus aber absolut kein Fehlkauf und für zwischendurch allemal sehenswert, da es halt wirklich mal etwas Anderes ist.
Trotzdem wird sie malerisch durch Artworks in schicken Zwischensequenzen inszeniert und während des Gameplay´s durch die Hauptakteure erzählt, was den Charakteren und dem "Cyberpunk-Flair" mehr Tiefe gibt.
Gameplay: Das Spiel besteht hauptsächlich aus Arealen, wo entweder alle Feinde zerlegt werden müssen, bevor sich der nächste Abschnitt freischaltet ( erinnert an die Doom-Reihe) oder man einen Parkour folgt um weiter zu kommen.
Während des Spielfortschritts schaltet man dabei Gewisse Fähigkeiten frei, um einen Vorteil im Nahkampf zu haben oder sich in brenzligen Situationen nochmal den A**** zu retten.
Schusswaffen gibt es keine, hier gehts wirklich nur um Movement, Timing und irrsinnige Reflexe.
Technik: Ghostrunner läuft butterweich auf so ziemlich jeden PC, selbst Low-End Besitzer werden hier Freude haben.
Die Grafik macht zu dem einen soliden Eindruck, nicht das Beste, aber längst nicht schlecht. Besonders die Beleuchtung und die Farbgebung fängt das Szenario gut ein.
Das Movement läuft weitestgehend gut, jedoch hakt es manchmal, besonders in Situationen wo man es am wenigsten gebrauchen kann, das kommt jedoch selten vor.
Fazit: Ghostrunner ist nichts für Jedermann, für dieses Spiel muss man wahnsinnig frustresistent sein, denn man stirbt sehr sehr oft und resetet, 50 Deaths pro Kapitel sind da nichts.
Von daher empfehle ich es nur denen, die 1. Flink mit der Maus sind, 2. Den Grips dafür haben und 3. Sehr sehr viel Geduld mit sich bringen oder neben dem Tisch Stressbälle, Hantelbank oder andere beruhigende Mittel griffbereit haben.
Diejenigen, die hier vllt eine Alternative zu "Cyberpunk" sehen ,sind ebenfalls falsch.
Ein Spieldurchlauf hat mir gereicht, für den aktuellen Obolus aber absolut kein Fehlkauf und für zwischendurch allemal sehenswert, da es halt wirklich mal etwas Anderes ist.

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Habe mir The Outer Worlds zugelegt, als bekannt gegeben wurde, dass es von dem Entwickler Obsidian stammt, welcher uns das grandiose Fallout: New Vegas gebracht haben.
Story: Als einer von Tausenden von Menschen der Hope wird man von einem eher verrückten Wissenschaftler buchstäblich in die futuristische Endzeit katapultiert.
Ansonsten wird in der Story hauptsächlich Regierungsmachenschaften, Versklavung und der langsam aber sichere Zerfall der Menschheit beschrieben, was alles in allem sehr stimmig erzählt wird, jedoch muss man an dieser Stelle viel Zeit und ein offenes Ohr für die teils sehr langen Dialogen und Logbucheinträge haben aber wer Fallout kennt weiß, was ich meine.
Ein großer Pluspunkt ist hierbei die Entscheidungsfreiheit. In jeder noch so kleinen Unterhaltung stehen einen, je nach Erfahrung, Kleidung etc etliche Wege mit unterschiedlichsten Konsequenzen zur Verfügung.
Ein weiterer Aspekt sind die Charaktere. Hier wird keiner der im Spielverlauf auftretenden Protagonisten farblos gelassen. Jeder erzählt seine eigene Story die in Rahmen von Nebenaufträge zu Ende geführt werden kann, was einen die Charaktere ganz schön in Herz schließen lässt.
Gameplay: Das Movement funktioniert sehr gut, die Waffenauswahl ist mehr als genug und die Gunfights und das Trefferfeedback kann sich sehen lassen.
Einzig und allein der Schwierigkeitsgrad ist auf normal sehr mau, deshalb empfehle ich jeden erfahrenen Spieler hier gleich auf Schwer einzusteigen, dass macht das ganze fordernder.
Open World: Die unterschiedlichen Open-Worlds(Planete) sind wie zu erwarten voll mit Nebenquests, sodass man sich schnell beim Erkunden erwischt und die Hauptquests so ziemlich immer an letzter Stelle steht, besonders da man für seinen Mühen fast immer entsprechend entlohnt wird.
Grafik: Vorweg ist die Grafik in Punkto Detail-Grad, Texturen etc nicht die oberste Spitze, dennoch ist alles sehr schön ausgeschmückt und vermittelt einen, je nach Planet, eine super Atmosphäre, in der man sich einfach wohlfühlt, deshalb auch hier ein großer Pluspunkt, da hat sich Obsidian mal wieder bewiesen, dass sie das draufhaben.
Technik: Ich hatte mit einer GTX1060 6GB, 16GB Ram, I7 7700 keine Probleme und konnte Problemlos auf Hoch und 60FPS spielen. Die Performance an sich ist gut umgesetzt, hier können auch Leute mit einem nicht so leistungsstarken PC Freude haben.
Kritik: Mein einziger, sehr großer Kritikpunkt ist ein Fehler, der laut Foren und Support desöfteren vorkommen kann. Und zwar hatte ich nach ca. 20 Stunden einen Absturz des Spiels und konnte anschließend keines meiner Savegames laden und musste nochmal KOMPLETT von vorn beginnen, der Support konnte nicht weiterhelfen und erklärten nur, dass man so oft wie möglich Zwischenspeichern soll, da es wohl möglich ist auf den letzten besuchten Planeten zu starten.
Trotzdem ein absolutes No-Go, was wohl viele davon abhielt The Outer Worlds bis zum Finale zu Spielen.
Fazit: Grandioses Sciene-Fiction Endzeitspiel, wo jeder Fan, der Fallout kennt oder einer guten Erzählung etwas abgewinnen kann ,zugreifen soll.
Das Spiel hat außerdem nur englische Sprachausgabe mit deu. Untertiteln, was in der heutigen Zeit kein Problem darstellen sollte, das Englisch ist gut vertont und ebenfalls gut zu verstehen, kein Kritikpunkt, für ein eigentlich Low-Budget Game.
Die Spielzeit ist bei den meisten Testern viel zu niedrig eingestuft. Wenn man nicht grad nur die Hauptquests abklappert und auf die Zwischensequenzen pfeift, kommt man auf gut und gerne 35-50 Stunden, was absolut in Ordnung ist . Wer natürlich nur von A nach B läuft schafft es auch in 10 Stunden, sollte aber nicht Sinn und Zweck des Ganzen seien.
Absolute Kaufempfehlung !!
Story: Als einer von Tausenden von Menschen der Hope wird man von einem eher verrückten Wissenschaftler buchstäblich in die futuristische Endzeit katapultiert.
Ansonsten wird in der Story hauptsächlich Regierungsmachenschaften, Versklavung und der langsam aber sichere Zerfall der Menschheit beschrieben, was alles in allem sehr stimmig erzählt wird, jedoch muss man an dieser Stelle viel Zeit und ein offenes Ohr für die teils sehr langen Dialogen und Logbucheinträge haben aber wer Fallout kennt weiß, was ich meine.
Ein großer Pluspunkt ist hierbei die Entscheidungsfreiheit. In jeder noch so kleinen Unterhaltung stehen einen, je nach Erfahrung, Kleidung etc etliche Wege mit unterschiedlichsten Konsequenzen zur Verfügung.
Ein weiterer Aspekt sind die Charaktere. Hier wird keiner der im Spielverlauf auftretenden Protagonisten farblos gelassen. Jeder erzählt seine eigene Story die in Rahmen von Nebenaufträge zu Ende geführt werden kann, was einen die Charaktere ganz schön in Herz schließen lässt.
Gameplay: Das Movement funktioniert sehr gut, die Waffenauswahl ist mehr als genug und die Gunfights und das Trefferfeedback kann sich sehen lassen.
Einzig und allein der Schwierigkeitsgrad ist auf normal sehr mau, deshalb empfehle ich jeden erfahrenen Spieler hier gleich auf Schwer einzusteigen, dass macht das ganze fordernder.
Open World: Die unterschiedlichen Open-Worlds(Planete) sind wie zu erwarten voll mit Nebenquests, sodass man sich schnell beim Erkunden erwischt und die Hauptquests so ziemlich immer an letzter Stelle steht, besonders da man für seinen Mühen fast immer entsprechend entlohnt wird.
Grafik: Vorweg ist die Grafik in Punkto Detail-Grad, Texturen etc nicht die oberste Spitze, dennoch ist alles sehr schön ausgeschmückt und vermittelt einen, je nach Planet, eine super Atmosphäre, in der man sich einfach wohlfühlt, deshalb auch hier ein großer Pluspunkt, da hat sich Obsidian mal wieder bewiesen, dass sie das draufhaben.
Technik: Ich hatte mit einer GTX1060 6GB, 16GB Ram, I7 7700 keine Probleme und konnte Problemlos auf Hoch und 60FPS spielen. Die Performance an sich ist gut umgesetzt, hier können auch Leute mit einem nicht so leistungsstarken PC Freude haben.
Kritik: Mein einziger, sehr großer Kritikpunkt ist ein Fehler, der laut Foren und Support desöfteren vorkommen kann. Und zwar hatte ich nach ca. 20 Stunden einen Absturz des Spiels und konnte anschließend keines meiner Savegames laden und musste nochmal KOMPLETT von vorn beginnen, der Support konnte nicht weiterhelfen und erklärten nur, dass man so oft wie möglich Zwischenspeichern soll, da es wohl möglich ist auf den letzten besuchten Planeten zu starten.
Trotzdem ein absolutes No-Go, was wohl viele davon abhielt The Outer Worlds bis zum Finale zu Spielen.
Fazit: Grandioses Sciene-Fiction Endzeitspiel, wo jeder Fan, der Fallout kennt oder einer guten Erzählung etwas abgewinnen kann ,zugreifen soll.
Das Spiel hat außerdem nur englische Sprachausgabe mit deu. Untertiteln, was in der heutigen Zeit kein Problem darstellen sollte, das Englisch ist gut vertont und ebenfalls gut zu verstehen, kein Kritikpunkt, für ein eigentlich Low-Budget Game.
Die Spielzeit ist bei den meisten Testern viel zu niedrig eingestuft. Wenn man nicht grad nur die Hauptquests abklappert und auf die Zwischensequenzen pfeift, kommt man auf gut und gerne 35-50 Stunden, was absolut in Ordnung ist . Wer natürlich nur von A nach B läuft schafft es auch in 10 Stunden, sollte aber nicht Sinn und Zweck des Ganzen seien.
Absolute Kaufempfehlung !!

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Wohl eines der der besten und revolutionärsten Shooter in den frühen 2000er.
Story, Gameplay und Grafik alles stimmig und selbst Heute spielerisch immer noch sehenswert.
Natürlich nicht mehr Zeitgemäß, aber wenn man sich vor Augen führt, dass RTC Wolfenstein knapp 20 Jahre alt, dann ist das nen absolut Grandioses Spiel, was sich jeder, der die Ursprünge des Shooter-Genres erfahren möchte, unbedingt mal antun sollte. Simpler Shooter, der einfach funktioniert !
Story, Gameplay und Grafik alles stimmig und selbst Heute spielerisch immer noch sehenswert.
Natürlich nicht mehr Zeitgemäß, aber wenn man sich vor Augen führt, dass RTC Wolfenstein knapp 20 Jahre alt, dann ist das nen absolut Grandioses Spiel, was sich jeder, der die Ursprünge des Shooter-Genres erfahren möchte, unbedingt mal antun sollte. Simpler Shooter, der einfach funktioniert !

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Als kleiner Einstieg: Ich bin ein großer Fan der Sniper Elite-Serie und dachte mir " Mensch, geb ich mal den kleineren Low Budget Konkurrenten eine Chance " und hab mir "Sniper Ghost Warrior Contracts" zugelegt.
Story : Die Story behandelt im Endeffekt mehrere "Bösewichte" , deren Ziel es ist, die lokale Region ins Chaos zu stürzen und die Macht zu ergreifen.
Ziemlich belanglos erzählt,erweckte in mir kein wirkliches Interesse, noch dazu wurde den Protagonisten so gut wie überhaupt kein Gesicht gegeben, einfach ohne Revelanz in uninspirierenden Zwischensequenzen erzählt, absolutes 0815 von der Stange.
Gameplay: Die Waffen und auch das Schießen auf Distanz fühlt sich recht nachvollziehbar an ,aber einiges stört mich dann doch...Der sogenannten "Bullet-Drop" ist für mich nicht nachvollziehbar, eine 7,62mm fliegt bis zum 300m ohne nennenswerten Abfall, doch Contracts denkt sich " Lass den Typen auf 100m über 1m korrigieren, noch dazu Windböen, als gäbs nen Hurrican und schon kann man einen auf die Palme bringen.
Movement: Die Steuerung lässt ganz schön zu wünschen übrig ..man bleibt oft hängen, kommt über kleinste Hindernisse nicht drüber, ohne dabei springen zu müssen( gut in einem Stealth Game) und auch so fühlt sich das Laufen und Sprinten seeeehhhrr schwammig und unfertig an.
K.I. : Die K.I. ist lächerlich ....Laufen unerklärliche Routen, im Falle eines Alarms rennen die im teleportierenden Zick Zack und noch dazu hab ich es nicht einmal geschafft unerkannt ein Ziel zu erledigen, ES FUNKTIONIERT EINFACH NICHT !! Und ja, ich bin kein Professioneller Gamer, aber dass lag mit Sicherheit am Spiel, weil die K.I. teils aus unerklärlichen Gründen Alarm schlägt.
Missionsdesign: Das ist einer der wenigen Pluspunkte. Es gibt viele Routen, einigen Nebenaufträge und Collectibles, als Belohnung bekommt man jedoch keine Waffe etc. sondern Geld,wovon man sich neu Eindecken kann.
Grafik: Ums mal zeitlich einzutakten liegen wir hier bei der Grafischen Leistung ca. im Jahr 2010-12 . Man sieht sofort, dass es mit der Crytek Engine gebaut wurde, als Vergleich sollte Crysis 2 kann fair sein und Nein, besser ist es echt nicht . Die Texturen teils sehr matschig, viel Copy and Paste und die Shader-Details sind nicht mehr zeitgemäß.
Performance: Keine Ahnung, was CI Games beim programmieren falsch gemacht hat, aber ich hatte teils solche harten FPS Drops, dass mir fast schon übel wurde. Mit ner 1060 GTX, 16GB , I7 7700 für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Multiplayer: Absolut schrecklich, es gibt nur 2 Maps, der Sound setzt manchmal aus bzw hört man keine körpereigenen Treffer und sieht nur wie die HP sinken, über kein Feedback .
Fazit: Dieses Spiel hat mich als gestandenen Gamer mehr frustiert, als das ich irgendwie Freude beim Spielen hatte.
Ich empfehle jeden an dieser Stelle zur Sniper-Elite Serie zu greifen, dass hier ist einfach nicht rund , unfertig und mit zu wenig Liebe gemacht . Vllt für unter 10€ , aber ansonsten bloß Finger weg !!
Und die englische Vertonung.... Seit wann wird ein Auftragskiller " Seeker" genannt ? Die Sprache ist so krass aufgesetzt, mit Autotune überarbeitet etc, dass es fast schon lustig ist, dem Auftraggeber beim Briefing zuzuhören.
Story : Die Story behandelt im Endeffekt mehrere "Bösewichte" , deren Ziel es ist, die lokale Region ins Chaos zu stürzen und die Macht zu ergreifen.
Ziemlich belanglos erzählt,erweckte in mir kein wirkliches Interesse, noch dazu wurde den Protagonisten so gut wie überhaupt kein Gesicht gegeben, einfach ohne Revelanz in uninspirierenden Zwischensequenzen erzählt, absolutes 0815 von der Stange.
Gameplay: Die Waffen und auch das Schießen auf Distanz fühlt sich recht nachvollziehbar an ,aber einiges stört mich dann doch...Der sogenannten "Bullet-Drop" ist für mich nicht nachvollziehbar, eine 7,62mm fliegt bis zum 300m ohne nennenswerten Abfall, doch Contracts denkt sich " Lass den Typen auf 100m über 1m korrigieren, noch dazu Windböen, als gäbs nen Hurrican und schon kann man einen auf die Palme bringen.
Movement: Die Steuerung lässt ganz schön zu wünschen übrig ..man bleibt oft hängen, kommt über kleinste Hindernisse nicht drüber, ohne dabei springen zu müssen( gut in einem Stealth Game) und auch so fühlt sich das Laufen und Sprinten seeeehhhrr schwammig und unfertig an.
K.I. : Die K.I. ist lächerlich ....Laufen unerklärliche Routen, im Falle eines Alarms rennen die im teleportierenden Zick Zack und noch dazu hab ich es nicht einmal geschafft unerkannt ein Ziel zu erledigen, ES FUNKTIONIERT EINFACH NICHT !! Und ja, ich bin kein Professioneller Gamer, aber dass lag mit Sicherheit am Spiel, weil die K.I. teils aus unerklärlichen Gründen Alarm schlägt.
Missionsdesign: Das ist einer der wenigen Pluspunkte. Es gibt viele Routen, einigen Nebenaufträge und Collectibles, als Belohnung bekommt man jedoch keine Waffe etc. sondern Geld,wovon man sich neu Eindecken kann.
Grafik: Ums mal zeitlich einzutakten liegen wir hier bei der Grafischen Leistung ca. im Jahr 2010-12 . Man sieht sofort, dass es mit der Crytek Engine gebaut wurde, als Vergleich sollte Crysis 2 kann fair sein und Nein, besser ist es echt nicht . Die Texturen teils sehr matschig, viel Copy and Paste und die Shader-Details sind nicht mehr zeitgemäß.
Performance: Keine Ahnung, was CI Games beim programmieren falsch gemacht hat, aber ich hatte teils solche harten FPS Drops, dass mir fast schon übel wurde. Mit ner 1060 GTX, 16GB , I7 7700 für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Multiplayer: Absolut schrecklich, es gibt nur 2 Maps, der Sound setzt manchmal aus bzw hört man keine körpereigenen Treffer und sieht nur wie die HP sinken, über kein Feedback .
Fazit: Dieses Spiel hat mich als gestandenen Gamer mehr frustiert, als das ich irgendwie Freude beim Spielen hatte.
Ich empfehle jeden an dieser Stelle zur Sniper-Elite Serie zu greifen, dass hier ist einfach nicht rund , unfertig und mit zu wenig Liebe gemacht . Vllt für unter 10€ , aber ansonsten bloß Finger weg !!
Und die englische Vertonung.... Seit wann wird ein Auftragskiller " Seeker" genannt ? Die Sprache ist so krass aufgesetzt, mit Autotune überarbeitet etc, dass es fast schon lustig ist, dem Auftraggeber beim Briefing zuzuhören.

Report
Gameplay: Hell Let Loose ist, wie mans vermuten mag, nen knallharter Taktikshooter. Ohne Absprachen mit dem Squad und dem Teamleader läuft eigentlich nichts und der Sieg bleibt somit auch in weiter Ferne.
Spielrunden gehen um die 1 1/2 Stunden , sprich hier respawnt man nicht und kann sofort loslegen. Teils läuft man alleihn 5 Minuten um erstmal zur Front zu gelangen und wenn man dann nicht die nötige Taktik und Geduld mitbringt, dann ists mit einem Treffer wieder vorbei.
Maps: Die Maps sind riesengroß, schön und realistisch modelliert und abwechslungsreich.
Technik: Die Technik lässt an einigen Ecken und Kanten zu wünschen übrig, dennoch ist die Grafik sehr stimmungsvoll und fängt die Atmosphäre des Krieges gut ein.
Die Performance und Steuerung ist noch nicht gut, manchmal versagen die Hitboxen bzw sind sehr ungenau und mit einer GTX 1060 , I7 7700 , 16Gb Ram läuft das spiel flüssig auf Mittel.
Fazit: Mir persönlich macht Hell Let Loose viel Spaß, der Nervenkitzel, wenn man unter Speerfeuer steht und jeden Moment sterben könnte ist einfach Wahnsinn.
Für Gamer ,die Taktik-Shooter wie Insurgency, Squad oder Rising Storm kennen dürften sich hier wieder finden.
Für alle anderen, die hier Arcadegeballer wie in CoD oder Battlefield erwarten sind absolut falsch.
Und das ist ein Early Access, deshalb sollte man gnädig sein, das Spiel befindet sich nicht einmal in der Beta !
Spielrunden gehen um die 1 1/2 Stunden , sprich hier respawnt man nicht und kann sofort loslegen. Teils läuft man alleihn 5 Minuten um erstmal zur Front zu gelangen und wenn man dann nicht die nötige Taktik und Geduld mitbringt, dann ists mit einem Treffer wieder vorbei.
Maps: Die Maps sind riesengroß, schön und realistisch modelliert und abwechslungsreich.
Technik: Die Technik lässt an einigen Ecken und Kanten zu wünschen übrig, dennoch ist die Grafik sehr stimmungsvoll und fängt die Atmosphäre des Krieges gut ein.
Die Performance und Steuerung ist noch nicht gut, manchmal versagen die Hitboxen bzw sind sehr ungenau und mit einer GTX 1060 , I7 7700 , 16Gb Ram läuft das spiel flüssig auf Mittel.
Fazit: Mir persönlich macht Hell Let Loose viel Spaß, der Nervenkitzel, wenn man unter Speerfeuer steht und jeden Moment sterben könnte ist einfach Wahnsinn.
Für Gamer ,die Taktik-Shooter wie Insurgency, Squad oder Rising Storm kennen dürften sich hier wieder finden.
Für alle anderen, die hier Arcadegeballer wie in CoD oder Battlefield erwarten sind absolut falsch.
Und das ist ein Early Access, deshalb sollte man gnädig sein, das Spiel befindet sich nicht einmal in der Beta !

Report
Story: Metro Exodus ist der geistige Nachfolger von Metro: Last Light und spielt anfangs in Metro, später in Einöden, Wälder, Wüste und Gewässer.
Die Handlung ist um es kurz zu halten "Fantastisch". Jeder wichtige Charakter schreibt seine eigene Geschichte, die Hauptcharaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen und der Fakt, dass Entscheidungen wirklich Einfluss auf das weitere Geschehen haben, machen die Story von Metro Exodus wirklich zu einem Parade-Beispiel, wie eine Geschichte geschrieben und vermitteln werden sollte.
Gameplay: Das Gunplay fühlt sich gut an, die Waffen sind realistisch und wuchtig, Feuergefechte geben nachvollziehbares Feedback und das Movement der Spielerfigur funktioniert weitestgehend einwandfrei.
Open-World: Egal in welchen frei erkundbaren Abschnitt man sich befindet, es lohnt sich immer, die Hauptquest beiseite zu packen und zu Erkunden was da Zeug hält. Man entdeckt Geschichten, die verlassene Orte erzählen, Charaktere, die einen teils unter die Arme greifen und Aufgaben, welche die Spielzeit nicht sinnlos strecken , sondern füllen und zu guter Letzt wird man nicht selten mit neuer Ausrüstung belohnt.
Das bringt mich zum Crafting-System:
Das Crafting macht nichts wirklich neu, aber auch nichts falsch. Mittels des mitgeführten Rucksack kann Artjom immer die nötigsten Gegenstände mit passenden Teilen zusammenbasteln um sein eigenes Überleben zu sichern, oder sich einen Vorteil gegenüber der feindlichen Außenposten zu verschaffen.
Technik: Ebenfalls eine Stärke des Spiels ist die Grafik. Egal ob auf low Settings oder Ultra , Metro sieht einfach immer gut aus. Die Atmosphäre hat mir nicht selten Gänsehaut bereitet und die Soundkulisse vermittelt situationsbedingt immer das passende Gefühl , wie Angst, Hass, Stress oder sogar Liebe.
Fazit: Ein fantastisches Endzeit-Spiel mit ausgiebiger Spielzeit ( ca. 30-40 Stunden) , hervorragender Story und der perfekte Abschluss einer so außergewöhnlich guten Spielreihe.
Metro Exodus packt im Vergleich zu seinen Vorgängern nochmal deutlich drauf und macht damit alles richtig.
Für jeden Serienfan, Quereinsteiger oder sonstiger Fan von guten Geschichten absolute Kaufempfehlung !!
Die Handlung ist um es kurz zu halten "Fantastisch". Jeder wichtige Charakter schreibt seine eigene Geschichte, die Hauptcharaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen und der Fakt, dass Entscheidungen wirklich Einfluss auf das weitere Geschehen haben, machen die Story von Metro Exodus wirklich zu einem Parade-Beispiel, wie eine Geschichte geschrieben und vermitteln werden sollte.
Gameplay: Das Gunplay fühlt sich gut an, die Waffen sind realistisch und wuchtig, Feuergefechte geben nachvollziehbares Feedback und das Movement der Spielerfigur funktioniert weitestgehend einwandfrei.
Open-World: Egal in welchen frei erkundbaren Abschnitt man sich befindet, es lohnt sich immer, die Hauptquest beiseite zu packen und zu Erkunden was da Zeug hält. Man entdeckt Geschichten, die verlassene Orte erzählen, Charaktere, die einen teils unter die Arme greifen und Aufgaben, welche die Spielzeit nicht sinnlos strecken , sondern füllen und zu guter Letzt wird man nicht selten mit neuer Ausrüstung belohnt.
Das bringt mich zum Crafting-System:
Das Crafting macht nichts wirklich neu, aber auch nichts falsch. Mittels des mitgeführten Rucksack kann Artjom immer die nötigsten Gegenstände mit passenden Teilen zusammenbasteln um sein eigenes Überleben zu sichern, oder sich einen Vorteil gegenüber der feindlichen Außenposten zu verschaffen.
Technik: Ebenfalls eine Stärke des Spiels ist die Grafik. Egal ob auf low Settings oder Ultra , Metro sieht einfach immer gut aus. Die Atmosphäre hat mir nicht selten Gänsehaut bereitet und die Soundkulisse vermittelt situationsbedingt immer das passende Gefühl , wie Angst, Hass, Stress oder sogar Liebe.
Fazit: Ein fantastisches Endzeit-Spiel mit ausgiebiger Spielzeit ( ca. 30-40 Stunden) , hervorragender Story und der perfekte Abschluss einer so außergewöhnlich guten Spielreihe.
Metro Exodus packt im Vergleich zu seinen Vorgängern nochmal deutlich drauf und macht damit alles richtig.
Für jeden Serienfan, Quereinsteiger oder sonstiger Fan von guten Geschichten absolute Kaufempfehlung !!

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Story : Rage spielt in der Endzeit bzw Postapocalypse, wo man als sogenannter "Arche-Bewohner" aus einer Art Kyro Schlaf aufwacht und ziemlich zügig ohne großes Gelaber in die Open- World geworfen wird.
Zur Handlung selbst kann man sagen, dass sie einen relativ solide Weg schreibt, die Charaktere vermitteln ein gutes Gefühl und mittels emotionalen oder ausführlich geführten Dialogen werden gut Gefühle und Ansichten vermittelt, was die Haupt- und Nebencharaktere mal mehr mal weniger realistisch und nicht plastisch wirken lässt.
Gameplay: Die Steuerung und das Gunplay spielt sich einfach und recht angenehm, was wohl den Entwicklern zu schulden ist.
Die Open-World oder eher die frei erkundbaren Abschnitte sind relativ leer, dennoch gibt es,besonders in den Städten einiges an Nebenquest zu tun, ohne groß eine Handlung aufzuwerfen aber auch nicht belanglos und nachvollziehbar.
Technik: Sah damals gut aus, heutzutage ist es auszuhalten, die Texturen sind scharf, der Detailgrad überschaubar und das Mapping absolut in Ordnung.
Fazit: Definitiv der bessere Teil der Reihe, ein schönes kompaktes Spiel (mit ca. 10 Stunden Spielzeit ) und für Fans der Endzeit absolut empfehlenswert, erst Recht, wenn man den Preis bedenkt.
Zur Handlung selbst kann man sagen, dass sie einen relativ solide Weg schreibt, die Charaktere vermitteln ein gutes Gefühl und mittels emotionalen oder ausführlich geführten Dialogen werden gut Gefühle und Ansichten vermittelt, was die Haupt- und Nebencharaktere mal mehr mal weniger realistisch und nicht plastisch wirken lässt.
Gameplay: Die Steuerung und das Gunplay spielt sich einfach und recht angenehm, was wohl den Entwicklern zu schulden ist.
Die Open-World oder eher die frei erkundbaren Abschnitte sind relativ leer, dennoch gibt es,besonders in den Städten einiges an Nebenquest zu tun, ohne groß eine Handlung aufzuwerfen aber auch nicht belanglos und nachvollziehbar.
Technik: Sah damals gut aus, heutzutage ist es auszuhalten, die Texturen sind scharf, der Detailgrad überschaubar und das Mapping absolut in Ordnung.
Fazit: Definitiv der bessere Teil der Reihe, ein schönes kompaktes Spiel (mit ca. 10 Stunden Spielzeit ) und für Fans der Endzeit absolut empfehlenswert, erst Recht, wenn man den Preis bedenkt.

Report
Hab mir Rage 2 geholt, da ich den Vorgänger sehr gut fand und viel Spaß an dieser "Mad Max" - Atmosphäre hatte.
Zunächst zur Story: Man spielt den letzten überlebenden Walker und wird, nach einen Angriff auf einen Stützpunkt , in das Ödland entsandt um den Bösewicht, der Schuld an der Misere ist, das Handwerk zu legen.
Hört sich ziemlich nach Story von der Stange an und...das ist es auch. Wer bei Rage 2 einen Shooter mit Story sucht ist grundlegend falsch. Die Charaktere sind sehr aufgesetzt, haben allesamt keinen wirklichen Einfluss und besonders viel Hintergrundstory kommt da auch nicht. Man durchlebt die Story gefühlt allein .
Gameplay: Das Gameplay bzw Gunplay ist das eigentlich Hauptaugenmerk bei Rage 2. Es fühlt sich einfach fantastisch an 20-30 Gegner auf unzählige Art und Weisen zu vernichten, sei es normal mit schwerem Geschütz, Nahkampf oder speziellen, teils sehr lustigen und abwechslungsreichen Fähigkeiten,die man im Verlauf und durch Erkunden der Spielwelt finden kann.
Zudem ist das Treffer-Feedback sehr gut und die Knarren fühlen sich allesamt wuchtig und gefährlich an und dieses Gefühl, wenn man einen perfekten Flow von Hass und Zerstörung hingelegt hat ist einfach befriedigend.
Open-World: Einer meiner größten Kritikpunkte ist mit Abstand die Welt, die frei zu erkunden ist.
Neben ein paar Außenposten, die man erobern soll, einige Nebenquests, die immer gleich ablaufen oder einigen Secrets und Mad Max inspirierten Konvois ist die Welt von Rage 2 sehr leer und der absolute Inbegriff einer Einöde. Die Städte wirken trotzdem Npc´s unlebendig und trist und außerhalb der Städte gibt es, um es kurz zu halten, ein Schei*dreck zu tun. Die Autorennen mit den Buggy´s sind langweilig und die Arenakämpfe sind für geübte Gamer schon nach eins zwei Durchläufen ausgelutscht.
Technik: Die Grafik ist eher ein mittelmäßiges Produkt, oft hatte ich mit Kantenflimmern zu kämpfen, Texturen wurden nicht geladen oder ich bin gleich durch die Map gefallen. Glitches waren zwar die Ausnahme, jedoch ziemlich nervig und teils nur mit einem Neustart zu beheben.
Desweiteren hatte ich oft nicht nachvollziehbaren FPS Drops und generell ist die Performance für die Grafik ziemlich mau.
Fazit: Trotz der ganzen Kritik hatte ich irgendwie ziemlich viel Spaß mich durch Rage 2 zu ballern und deshalb empfehle ich es denen weiter, die genau auf sowas stehen= Sinnloses Rumgeballer mit geilen Gunplay ala Doom ! Allen anderen, die Story, Abwechslung, gelungene Grafik oder 100 Stunden Spielzeit erwarten, rate ich vom Kauf ab .
Zunächst zur Story: Man spielt den letzten überlebenden Walker und wird, nach einen Angriff auf einen Stützpunkt , in das Ödland entsandt um den Bösewicht, der Schuld an der Misere ist, das Handwerk zu legen.
Hört sich ziemlich nach Story von der Stange an und...das ist es auch. Wer bei Rage 2 einen Shooter mit Story sucht ist grundlegend falsch. Die Charaktere sind sehr aufgesetzt, haben allesamt keinen wirklichen Einfluss und besonders viel Hintergrundstory kommt da auch nicht. Man durchlebt die Story gefühlt allein .
Gameplay: Das Gameplay bzw Gunplay ist das eigentlich Hauptaugenmerk bei Rage 2. Es fühlt sich einfach fantastisch an 20-30 Gegner auf unzählige Art und Weisen zu vernichten, sei es normal mit schwerem Geschütz, Nahkampf oder speziellen, teils sehr lustigen und abwechslungsreichen Fähigkeiten,die man im Verlauf und durch Erkunden der Spielwelt finden kann.
Zudem ist das Treffer-Feedback sehr gut und die Knarren fühlen sich allesamt wuchtig und gefährlich an und dieses Gefühl, wenn man einen perfekten Flow von Hass und Zerstörung hingelegt hat ist einfach befriedigend.
Open-World: Einer meiner größten Kritikpunkte ist mit Abstand die Welt, die frei zu erkunden ist.
Neben ein paar Außenposten, die man erobern soll, einige Nebenquests, die immer gleich ablaufen oder einigen Secrets und Mad Max inspirierten Konvois ist die Welt von Rage 2 sehr leer und der absolute Inbegriff einer Einöde. Die Städte wirken trotzdem Npc´s unlebendig und trist und außerhalb der Städte gibt es, um es kurz zu halten, ein Schei*dreck zu tun. Die Autorennen mit den Buggy´s sind langweilig und die Arenakämpfe sind für geübte Gamer schon nach eins zwei Durchläufen ausgelutscht.
Technik: Die Grafik ist eher ein mittelmäßiges Produkt, oft hatte ich mit Kantenflimmern zu kämpfen, Texturen wurden nicht geladen oder ich bin gleich durch die Map gefallen. Glitches waren zwar die Ausnahme, jedoch ziemlich nervig und teils nur mit einem Neustart zu beheben.
Desweiteren hatte ich oft nicht nachvollziehbaren FPS Drops und generell ist die Performance für die Grafik ziemlich mau.
Fazit: Trotz der ganzen Kritik hatte ich irgendwie ziemlich viel Spaß mich durch Rage 2 zu ballern und deshalb empfehle ich es denen weiter, die genau auf sowas stehen= Sinnloses Rumgeballer mit geilen Gunplay ala Doom ! Allen anderen, die Story, Abwechslung, gelungene Grafik oder 100 Stunden Spielzeit erwarten, rate ich vom Kauf ab .

Report
Habe mir Spec Ops The Line geholt, weil ich viel Gutes über Story und Gameplay gehört habe und somit wollte ich mir selbst ein Bild davon machen.
Zur Story selbst ist zu sagen, dass Sie anfangs sehr nach 0815 klingt, ein paar Soldaten müssen irgendwo irgendwen retten, es läuft nicht wie es soll usw...aber im Verlauf der Handlung spitzt sie die Story immer weiter zu und der Plot Twist zum Ende hin,ist zwar zu erahnen, ist aber trotzdem erfrischend und mal "was Anderes" .
Gameplay- Technisch macht es nichts falsch aber auch nichts außergewöhnlich gut, die Waffen haben keinen wirklichen Bumms und ein wenig mangelt es am Treffer-Feedback, andererseits funktioniert alles wie es soll, die Kameraführung passt und das Movement ist befriedigend bis gut, manchmal sehr hakelig, aber man kann es verkraften.
Technisch ist The Line für das Erscheinungsjahr im Jahr 2012 gar nicht schlecht aufgestellt, die Texturen sind heute noch scharf, Detailtiefe und Partikeleffekte sehen ganz atmosphärisch aus und das Mapping ist nachvollziehbar. Jedoch wirken Charaktere teils sehr plastisch, genau wie Umgebungsobjekte und der Zerstörungsgrad durch Explosionen etc ist auch sehr mau.
Fazit: Alles in Allem ein gutes Spiel und für den heutigen Preis absolut empfehlenswert für Spieler, die Zeit überbrücken müssen und Freude an ein bisschen Story und Dramatik haben.
Zur Story selbst ist zu sagen, dass Sie anfangs sehr nach 0815 klingt, ein paar Soldaten müssen irgendwo irgendwen retten, es läuft nicht wie es soll usw...aber im Verlauf der Handlung spitzt sie die Story immer weiter zu und der Plot Twist zum Ende hin,ist zwar zu erahnen, ist aber trotzdem erfrischend und mal "was Anderes" .
Gameplay- Technisch macht es nichts falsch aber auch nichts außergewöhnlich gut, die Waffen haben keinen wirklichen Bumms und ein wenig mangelt es am Treffer-Feedback, andererseits funktioniert alles wie es soll, die Kameraführung passt und das Movement ist befriedigend bis gut, manchmal sehr hakelig, aber man kann es verkraften.
Technisch ist The Line für das Erscheinungsjahr im Jahr 2012 gar nicht schlecht aufgestellt, die Texturen sind heute noch scharf, Detailtiefe und Partikeleffekte sehen ganz atmosphärisch aus und das Mapping ist nachvollziehbar. Jedoch wirken Charaktere teils sehr plastisch, genau wie Umgebungsobjekte und der Zerstörungsgrad durch Explosionen etc ist auch sehr mau.
Fazit: Alles in Allem ein gutes Spiel und für den heutigen Preis absolut empfehlenswert für Spieler, die Zeit überbrücken müssen und Freude an ein bisschen Story und Dramatik haben.
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